Der Himmel ueber den Floating Villages
Siem Reap by NightAm naechsten Tag wollte ich dann nach Pnomh Phen, bin also frueh aufgestanden. Meinen Nachfragen am gestrigen Tag nach sollte ein Bus um 9.30 Uhr gehen. Nunja. Hab dann rausgefunden dass das auch stimmt - allerdings meinten die damit um 9.30 Uhr am Busbahnhof. Der Bus war dann also schonmal weg. Aergerlich, ich wollt naemlich so frueh in Pnomh Phen sein wie moeglich, aber kann man nix machen. Der naechste Bus ging um 13.30 Uhr - hat aber vergessen mich beim Reisebuero abzuholen! Ich waere also erst Abends in Pnom Penh angekommen und mein sehr enger Reiseplan waer dann 'n bisschen stressig geworden. Also bin ich noch 2 weitere Tage in Siem Reap geblieben, es hat mir schliesslich da ziemlich gut gefallen.
Die Abende mit Stella hab ich sehr genossen, Stella ist einfach eine tolle Frau! Tagsueber war ich sehr sehr faul und hab hauptsaechlich in Restaurants gesessen und gelesen. Jetzt hab ich darueber zwar ein schlechtes Gewissen - aber hey, wozu hat man denn Urlaub?! Ich waer gern nochmal in den zauberhaften Tempel in Angkor Wat gegangen, aber der Tagespreis von 20 Dollar war mir dafuer dann doch zu teuer.
Einen Versuch touristisch unterwegs zu sein hab ich dann aber doch noch gemacht: ich hab eine Fahrt zu den schwimmenden Villages im Tonie Sap see gebucht. Wir wurden mit dem Minibus zu einem Touri-Hafen gefahren, sind mit dem Boot durch einen laengeren Kanal gefahren und dann kam endlich der See. Das Boot hat an einer Fisch- und Krokodilfarm halt gemacht, die neben dem Versuch ein kleines Museum zu sein, eigentlich hauptsaechlich ein Touri-Shop war. Als wir dann die Tourfuehrerin gefragt haben was wir als naechstes machen, meinte sie "going home". Wow, wir waren also erstmal stinkig. 20 Dollar dafuer, auf nem See zu nem Shop gefahren zu werden? Anscheinend war der Wasserpegel dermassen niedrig, dass wir mit unserem Boot nirgends hingekommen waeren. Na - dann sollen sie die Tour eben zu der Jahreszeit nicht anbieten! Wir haben die arme Frau dann so bedraengt, dass sie uns doch noch zu einem vietnamesisch-kambodschanischen Schulboot fahren hat lassen. Das war wirklich sehenswert! Wir haben dann auch im Endeffekt 10 Dollar ohne Probleme wieder gekriegt. Naja, trotzdem, hat mich 5 Stunden meines Lebens gekostet...
Die Abende mit Stella hab ich sehr genossen, Stella ist einfach eine tolle Frau! Tagsueber war ich sehr sehr faul und hab hauptsaechlich in Restaurants gesessen und gelesen. Jetzt hab ich darueber zwar ein schlechtes Gewissen - aber hey, wozu hat man denn Urlaub?! Ich waer gern nochmal in den zauberhaften Tempel in Angkor Wat gegangen, aber der Tagespreis von 20 Dollar war mir dafuer dann doch zu teuer.
Einen Versuch touristisch unterwegs zu sein hab ich dann aber doch noch gemacht: ich hab eine Fahrt zu den schwimmenden Villages im Tonie Sap see gebucht. Wir wurden mit dem Minibus zu einem Touri-Hafen gefahren, sind mit dem Boot durch einen laengeren Kanal gefahren und dann kam endlich der See. Das Boot hat an einer Fisch- und Krokodilfarm halt gemacht, die neben dem Versuch ein kleines Museum zu sein, eigentlich hauptsaechlich ein Touri-Shop war. Als wir dann die Tourfuehrerin gefragt haben was wir als naechstes machen, meinte sie "going home". Wow, wir waren also erstmal stinkig. 20 Dollar dafuer, auf nem See zu nem Shop gefahren zu werden? Anscheinend war der Wasserpegel dermassen niedrig, dass wir mit unserem Boot nirgends hingekommen waeren. Na - dann sollen sie die Tour eben zu der Jahreszeit nicht anbieten! Wir haben die arme Frau dann so bedraengt, dass sie uns doch noch zu einem vietnamesisch-kambodschanischen Schulboot fahren hat lassen. Das war wirklich sehenswert! Wir haben dann auch im Endeffekt 10 Dollar ohne Probleme wieder gekriegt. Naja, trotzdem, hat mich 5 Stunden meines Lebens gekostet...
No comments:
Post a Comment